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#NeverNotSnacking – der perfekte Snack nach dem Yoga

Auch im Spätsommer gibt es doch nichts besseres, als sich draußen sportlich zu betätigen. Egal, ob man gerne laufen geht, sich aufs Fahrrad schwingt, Outdoor-Yoga macht oder in die Fluten springt – etwas Bewegung an der frischen Luft und unter der warmen Sonne tut einfach gut!

Deshalb haben wir heute ein paar tolle Yoga-Übungen mitgebracht, die man perfekt mit einem Partner praktizieren kann und sich dabei gegenseitig motivieren und supporten kann. Deshalb mögen wir Partner-Yoga so gerne.

Außerdem möchten wir heute unseren liebsten Snack für unterwegs und nach dem Yoga vorstellen: die leckeren Tasty Bites* von Wasa*, die mit ihrer handlichen Größe in jede (Yoga-)Tasche passen. Gerade, wenn wir uns viel bewegt haben, bekommen wir immer etwas Hunger und da kommt uns dieser vegane Snack wie gerufen. Bestehend aus nur wenigen, natürlichen Zutaten haben die Wasa Tasty Bites viele Vorteile: sie bestehen aus 100% Roggenvolkorn, sind reich an Ballaststoffen, vegan und ohne Zuckerzusatz, 100% CO2-neutral** und kommen im handlichen To-Go-Format in der leichten 50g-Packung.

Übrigens gibt es die Wasa Tasty Bites in drei leckeren Sorten: „Poppy Seeds, Sourdough & Sea Salt“, „Tomato, Oregano & Sea Salt“ und „Pumpkin Seeds & Sea Salt“. Alle drei Sorten sind super lecker und der perfekte Snack für unterwegs.


Warum Partner-Yoga so gut tut

Mit Partner-Yogaübungen werden nicht nur Flexibilität, Balance und Haltung geübt, man verbindet sich auch geistig mit dem Partner und lässt sich aufeinander ein. So werden Vertrauen und Kommunikation geübt, die hier besonders wichtig ist, damit die Übungen sicher ausgeführt werden.

Besonders wichtig beim Partner-Yoga ist das Loslassen des eigenen Egos. Hier praktiziert man nicht nur für sich alleine, sondern mit einer anderen Person. Es geht nicht um Wettkampf – nicht darum, wer die Übung besser kann, wer stärker oder dehnbarer ist, sondern um das gemeinsame Ankommen im Hier und Jetzt. Partner-Yoga ist ideal dafür, Präsenz zu lernen.

Doch das Wichtigste? Don’t take yourself too seriously! Es soll schließlich Spaß machen, gemeinsame Yoga-Übungen zu praktizieren und wenn das mal nicht so gut klappt, kein Problem! Einfach drüber lachen und dann weitermachen.

Übung 1: Der Drehsitz mit Partner

In dieser sitzenden Pose wird der Rücken und Nacken gedehnt, die Wirbel auseinandergezogen und mehr Platz geschaffen – auch geistig kann man sich hier freier machen. Der Drehsitz ist ideal, wenn man viel am Schreibtisch sitzt, denn sie kann Verspannungen in der Wirbelsäule lindern und lösen.

Man sitzt mit dem Partner Rücken an Rücken im Schneidersitz. Beide Partner heben nun die Arme und atmen ein, beim Ausatmen drehen beide Partner zu ihrer jeweiligen linken Seite und greifen mit der linken Hand die Oberschenkelinnenseite des Partners. Mit der rechten Hand greifen beide die eigene linke Oberschenkelaußenseite. Mit dem Einatmen zurück zur Mitte drehen, mit dem Ausatmen zur rechten Seite drehen.

Dadurch wird die Wirbelsäule gedreht, gedehnt und die Seiten gestreckt.

Übung 2: Die Kindeshaltung mit unterstützter Rückbeuge

In dieser Partner-Yoga Übung praktizieren beide Partner unterschiedliche Übungen, sollten anschließend also einmal die Rollen tauschen.

Eine Person kommt mit weit geöffneten Knien auf die Matte für eine breite Kindeshaltung, die großen Zehen berühren sich und das Gesäß sinkt Richtung Fersen. Die Arme werden entspannt nach vorne ausgestreckt und abgelegt, die Stirn sinkt auf die Matte.

Die andere Person legt sich nun mit dem eigenen Kreuzbein auf das Kreuzbein des Partners, also Rücken an Rücken und rundet sich ganz über den Rücken des Partners.

Diese Übung ist entspannend und intensiv zugleich und dehnt ebenfalls die Wirbelsäule und die Hüften der unten liegenden Person.

Übung 3: Die Boot Haltung mit Partner

In der Haltung Boot wird die Mitte gestärkt, sowie die Kniesehnen. Beide Partner sitzen zu Anfang mit gebeugten Knien zur Brust zueinander, die großen Zehen berühren sich dabei. Dann greiften beide Personen die gegenseitigen Handgelenke des Partners und lehnen sich, ohne die Hände loszulassen, so weit wie möglich zurück. Dann heben beide Partner ihre Beine an, um langsam die Beine zu strecken und die Füße in die Höhe zu schieben.

Wer nicht so flexible Beinrückseiten hat, kann gern die Knie bei dieser Übung gebeugt halten und eher darauf achten, dass die Wirbelsäule gestreckt bleibt.

Übung 4: Die Sitzende Vorwärtsbeuge in der Grätsche mit Partner

Diese Übung ist ideal für Anfänger geeignet, da der Partner hier helfen kann, die Dehnung zu intensivieren. Außerdem kann die Öffnung der Beine von schmal bis breit variiert werden.

Beide Partner sitzen zueinander gedreht mit gespreizten Beinen und den Fußunterseiten zueinander geschoben. Dann fassen sich die Partner an den Armen und beugen sich abwechselnd nach vorne, um die Dehnung in den Beinen und Hüften zu verstärken. Eine wunderbare Übung für mehr Flexibilität und Kraft.

Natürlich gibt es noch viel mehr tolle Partner-Yoga Übungen, diese vier sind allerdings unsere Favoriten. Und nicht vergessen: im Anschluss ein paar leckere Wasa Tasty Bites snacken um die Energiereserven wieder aufzuladen und viel Wasser trinken!

*Bezahlte Werbung: Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit Wasa entstanden.

**CO2-Neutralität gemäß Standard PAS 2060/2014. Erreicht sowohl durch WASA-eigene Energie- und CO2- Einsparungsmaßnahmen als auch durch finanziellen Ausgleich über zertifizierte Projekte des Verified Carbon Standard Programms. Nähere Informationen