Mantra Monday – I am grateful

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For today’s #MantraMonday, I have brought along an exercise I am practicing on a daily basis these days. It’s all about that big big topic of gratefulness which, even if practiced on a small scale, can man a huge difference in each and every one of us.

Gratefulness makes us stronger, calmer and happier – at least that’s what I have experienced. But very often, we tend to overlook these small things that we should be grateful for. And thus, it often happens that at the end of the day, we tell ourselves: „Ugh, what a shitty day that was. Nothing good came from it. Hopefully, tomorrow will be better again.“ Who else knows these kinds of thoughts? I, for my part, knew them soo well as my whole mind was set on seeing the negative a while ago. But at some point, I decided that I needed to change something in my mindset and that is when I started practicing gratefulness.

Gratefulness as a daily ritual in your every day life.

Nowadays, I tend to take a moment after Savasana, the final relaxation practice in Yoga, to picture something in my mind that I can be grateful for on that day or I do the same practice at the end of the day when I’m already lying in bed. You may picture things like gratefulness for your own health or that of your beloved ones, for mindfulness, love or for healthy food but it can also be anything else, no matter how small.

But no matter when you are having your moment of gratefulness, it is important that you are having it at all. To understand that there are so many tiny things that make your days worthwhile changes something within yourself. It changes you and turns you into a more positive, happier person. And suddenly, you see these little things much easier and wow, suddenly you notice that your days are filled with beautiful moments, no matter how bad the other things might be that happen to you.

Do you practice gratefulness already? And if you do, what does it do to you? Or perhaps, you’d like to start now? No matter, I’d like to read your comments and thoughts on this topic in the comment section!




Photography: Ricarda Schernus

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Zum heutigen #MantraMonday habe ich euch eine Übung mitgebracht, die ich mittlerweile täglich praktiziere. Es geht hierbei um das große Thema Dankbarkeit, welches aber schon im Kleinen einen außerordentlichen Unterschied für jeden Einzelnen machen kann.

Dankbarkeit macht uns, meiner Meinung nach, innerlich stärker, ruhiger, in uns ruhender und glücklicher. Doch oft übersieht man die kleinen Dinge des Alltags, für die man dankbar sein kann und denkt sich deshalb viel zu oft am Ende eines Tages: „Uff, heute lief ja mal wieder alles schief. Ein verlorener Tag. Hoffentlich wird es morgen besser!“ Wer von euch kennt diese Gedanken? Ich hatte sie jedenfalls früher sooo oft und das hat mich innerlich ganz schön unglücklich gemacht. Deshalb wollte ich daran etwas ändern…

Dankbarkeit als tägliches Ritual in den Alltag einbauen.

Heutzutage nehme ich mir entweder nach dem Savasana, der finalen Entspannung beim Yoga, ein paar Momente Zeit und überlege mir mindestens eine Sache, für die ich an diesem Tag dankbar bin („Ich bin dankbar dafür, dass ich gerade gesund und schmerzfrei bin.“ „Ich bin dankbar für einige Minuten der Achtsamkeit an diesem Tag.“ „Ich bin Dankbar für einen ruhigen Vormittag.“ „Ich bin dankbar für die Liebe meines Mannes.“ „Ich bin dankbar für das Essen, welches ich heute kochen darf.“ und so weiter…) , oder ich denke am Ende eines Tages, wenn ich schon im Bett liege, an all die großen und kleinen Sachen, für die ich an jedem Tag dankbar bin in gleicher Manier.

Doch egal, zu welcher Tageszeit ich mich in Dankbarkeit übe: es überhaupt täglich zu tun, ist das Wichtige. Sich bewusst zu machen, wie viele schöne Dinge einem an jedem einzelnen Tag widerfahren, macht etwas mit Einem. Es verändert einen zum Positiven hin. Und plötzlich sieht man diese Kleinigkeiten viel schneller und macht sich nach einiger Zeit und Übung bald viel unmittelbarer bewusst, was einem innerhalb eines Tages so alles für Glück widerfährt.

Übt ihr euch bewusst in Dankbarkeit? Wie tut ihr das und wie fühlt sich das für euch an? Oder wollt ihr es jetzt vielleicht auch einmal versuchen? Ich würde mich sehr darüber freuen – und natürlich über den einen oder anderen Kommentar zu diesem Thema unter meinem Beitrag.




Fotografie: Ricarda Schernus

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1 Comment

1 Comment on Mantra Monday – I am grateful

  1. Maria
    01/16/2019 at 9:27 am (2 Jahren ago)

    Soooo wahre Worte! Toller Post!!!