Searching for "I am enough"

Das kleine weiße Spitzenkleid

Wenn wir nur ganz fest daran glauben, kommt der Sommer ganz sicher schneller zurück, als wir denken. Und dann kann ich endlich dieses kleine, wunderschöne und so sehr nach Südfrankreich anmutende Kleidchen aus fair produzierter Baumwoll-Spitze von Sézane* wieder tragen…

Aktuell habe ich soo großes Fernweh. Am liebsten würde ich mir Max schnappen und ganz weit weg fliegen. Dort, wo das Wasser kristallklar ist, die Palmen im Wind wehen und die Früchte frisch und köstlich schmecken, da würde ich jetzt gerne in paar Wochen verbringen. Oder aber einfach auf ein Landhaus in der Provence reisen, das wäre auch traumhaft.

Leider muss ich im Moment erstmal schauen, wie teuer die Einkommenssteuer wird, doch danach kann ich die nächsten Reisen planen. Hoffentlich ist nach der Steuer noch etwas von meinem Ersparten übrig, hihi.

Wie gefällt euch mein sommerlich anmutendes Spitzenkleidchen von Sézane? Und wo verbringt ihr euren Sommer? Ich freue mich sehr auf eure Kommentare!









Fotografie: Max Bechmann

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Der selbstgenähte Sommerrock

Vor knapp 11 Jahren gründete ich diesen Blog. Damals, im Jahre 2008, war eines der Hauptthemen von CATS & DOGS meine Liebe zum Stricken, Häkeln und Nähen – Handarbeit machte mir damals wie heute unglaublich viel Spaß. Während meiner Studienzeit ich habe viele schöne Dinge kreiert, wie zum Beispiel dieses Strickkleid, welches ich damals sogar an eine Freundin verkaufen konnte.

Irgendwann, mit dem Ende meines Studiums, dem Beginner meiner Arbeit als Lehrerin und einem viel durchgeplanten Alltag fand ich keine Zeit mehr für Handarbeit und ich beschäftigte mich auf dem Blog viel mehr mit dem Styling von Outfits für bestimmte Situationen. Der klassische Modeblog war geboren und hielt sich für einige Jahre in der Kombination mit Beauty und etablierte sich auf dem deutschen Modebloggermarkt, sodass ich mich im Jahre 2013 sogar selbstständig machen konnte.

Heute, wo der Blog von Max und mir als Couple-Blog, Reisetagebuch und Lifestyle-Magazin läuft, habe ich wieder mehr Zeit für mich und meine Hobbies. Aus diesem Grund konnte ich auch das Nähen und Sticken wieder aufgreifen und habe vor wenigen Wochen spontan diesen Wickelrock genäht, den ich euch im heutigen Look zeigen möchte.

Das Schöne am Selbernähen ist, dass man, neben dem Nähprozess, der teils sehr herausfordernd ist, am Ende wirklich eine andere Beziehung zu dem fertigen Kleidungsstück hat. Aus einem einfachen Stück Meterware entsteht etwas, das dich kleidet, dir genau passt und exakt deinen Vorstellungen entspricht. Wo hat man das schon bei Stangenware aus dem Geschäft oder Onlineshop? Deshalb möchte ich wieder öfter nähen, im Winter auch wieder stricken und damit, vor allem aus Stoffresten, noch nachhaltiger im Bezug auf meine Kleidung werden.

Wie gefällt euch mein selbstgenähter Rock und habt ihr auch schonmal etwas selbst genäht, gehäkelt oder gestrickt? Ich freue mich sehr auf eure Kommentare zu dem Thema!









Fotografie: Max Bechmann

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Heimathafen Usedom

Oft liegt das Besondere so nah… und so durften wir vergangenes Wochenende auf die Insel Usedom fahren und dort nicht nur das im letzten Jahr eröffnete Hotel Heimathafen* kennen lernen, sondern konnten direkt mit der gesamten Insel bei einer Landrover-Tour und einer Inselsafari auf Tuchfühlung gehen. Denn wir waren zuvor noch nie auf Usedom und hatten deshalb kaum ein Bild von dieser wirklich sehr weitläufigen und wunderschönen Ostsee-Insel an der polnischen Grenze. Doch dank der zahlreichen Ausflüge können wir nun sagen, dass wir richtige kleine Profis geworden sind, was diese Region angeht.

Das Hotel Heimathafen selbst kommt minimalistisch, jung und mit einem wunderschönen, maritimen Touch daher, was uns sofort gefallen hat. Man merkt, wie viel Liebe zum Detail in diesem Hotel steckt und das sieht man an jeder Ecke. Die Betten sind bequem und groß, der Schrank super stylish und das Badezimmer clean und modern ausgestattet. Wir haben uns hier von der ersten Sekunde an rundum wohl gefühlt.

Das Frühstück war frisch und die Auswahl sehr gut. Sogar für mich, die sich mittlerweile zu 100% vegan ernährt, gab es genug, um satt zu werden. Zwischen Müsli mit Sojamilch, Hummus, frischem Gemüse und Obst, Brötchen, Brot und Margarine mit Marmelade konnte ich wählen – oder einfach alles davon essen! Wer auch abends im Hotel essen möchte, kann sich gegenüber im Haupthotel, dem „Ostseeblick“, einen Tisch reservieren. Auch dort bekamen wir ein komplett veganes 3-Gänge-Menü und für diese Spontaneität waren wir sehr dankbar. Nebenbei war auch das sehr sehr lecker!

Alles in Allem hatten wir einen wunderbaren Aufenthalt auf der Insel Usedom und empfehlen wirklich jedem, sich auf die Reise dorthin zu begeben. Das Hotel Heimathafen ist auf jeden Fall ein Anlaufpunkt, den wir bei einem weiteren Aufenthalt auf dieser Insel wieder wählen würden… nur das W-LAN im Hotel muss unbedingt noch verstärkt werden, damit man auch mal Abends eine Serie streamen kann oder seine Instagram Stories hochladen kann. Aber ich bin mir sicher, dass daran bereits jetzt gearbeitet wird!

Wie gefallen euch unsere Bilder vom Heimathafen Usedom? Und kennt ihr die Insel bereits? Ich freue mich sehr auf eure Kommentare!





















*Anzeige: Pressereise

Fotografie: Max Bechmann & Ricarda Schernus

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Ksar Char-Bagh: Ein Ort für Ganz Besondere Anlässe

Anzeige: Pressereise


Erst vor wenigen Tagen trafen Max und ich ein junges Pärchen, welches sich entschieden hatte, kommenden Herbst in Marrakesch zu heiraten. Was für eine wundervolle Idee, dachte ich. Dort sind die Temperaturen im Herbst wieder angenehm und es ist einfach etwas ganz Besonderes, nicht hier bei uns in Deutschland zu heiraten, sondern in einer komplett anderen Umgebung. Und dieses Pärchen ist nicht das erste, welches sich für eine Marrakesch-Hochzeit entschieden hat. Dort zu Heiraten, das könnte man beinahe schon als Trend bezeichnen. Und da musste ich natürlich an unsere Reise von vor 2 Wochen denken und an diesen einen Ort, der all unsere Erwartungen übertraf…

Ksar Char-Bagh: Ein Relais & Châteaux für unvergessliche Momente

Das Ksar Char-Bagh*, ein über 4 Hektar großer, maurischer Palast, gelegen im schönen Palmenhain von Marrakesch, bietet sich förmlich an für ganz besondere Anlässe wie runde Geburtstage, Firmenfeiern, einmalige Brand Experiences und vor allem auch für Hochzeiten. Die Anlage ist dafür perfekt ausgelegt, denn das Anwesen bietet unendlich viel Platz in einem einmaligen Ambiente mit großartigem Service und exquisiter Küche.

Das Besondere an diesem Anwesen? Es Empfängt im Normalfall nicht mehr als 26 Gäste, wodurch man immer das Gefühl hat, man sei ganz für sich und total privat. Im Ksar Char-Bagh ist es niemals laut, niemals überfüllt und es gibt niemals einen Kampf um die Liegen am Pool, denn es gibt exakt für jeden Gast eine Liege. Natürlich kommt es so auch oft vor, dass man ganz allein am Pool liegt. Wer in seinem Urlaub lieber Halli-Galli, laute Musik und Party mag, der ist hier sicher nicht richtig. Für alle anderen, die nach Luxus, aber vor allem nach tiefer Entspannung und Ruhe für die Seele suchen, wird sich hier, abseits des Trubels von Marrakesch und doch nur zehn Minuten Taxifahrt von der Innenstadt entfernt, das Paradies eröffnen.

Auch beim Dinner haben wir uns den Saal mit nur 3 anderen Pärchen geteilt, es lief ruhige, klassische Musik und die Kellner waren mehr als aufmerksam. Auch hier bekam ich übrigens eine vegane Speise (eine leckere Gemüsetajine), obwohl es keine veganen oder vegetarischen Optionen auf der Karte gab.

Einzigartige visuelle Eindrücke

Alles im Ksar Char-Bagh wirkt wie ein Gemälde aus früherer Zeit, gepaart mit einzigartigen, modernen Einflüssen. Vom Moment, in dem man diesen Palast betritt und vom Eingang durch den Innenhof und den Saal bis in den großen Garten blicken kann, bis hin zu einzigartigen, mehr als geräumigen Zimmern mit eigenen Dachterassen oder Gärten mit eigenem Pool, ist hier höchster Luxus gerade gut genug.

Wir verbrachten unsere Tage am Pool, bei Spaziergängen durch den Kräutergarten oder beim Tennis und Boule. Unsere Abende verbrachten wir hingegen gern auf unserer privaten Dachterasse mit Daybed und Kissen, blickten in einmalig schöne Sonnenuntergänge und hörten dabei ruhige Musik. Wenn uns dann noch der Sportgeist kitzelte, spielten wir gerne neben dem großen Saal ein paar Runden Pool Billard, die Max meist gewann.

Wenn ihr also entweder einen ganz ruhigen, entspannten Luxusurlaub buchen wollt, oder aber ein ganz besonderes Event plant, sei es ein großer Geburtstag, eine Hochzeit oder ein anderes Event und ihr wollt es gerne außerhalb von Deutschland feiern, dann empfehlen wir das Ksar Char-Bagh* zu 100%. Ihr werdet den Aufenthalt niemals vergessen, das können wir euch versprechen



















*Werbung: Danke an Relais & Châteaux und Ksar Char-Bagh für die Möglichkeit zum Rechercheaufenthalt.

Fotografie: Max Bechmann, Ricarda Schernus

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Mantra Monday – I Move At My Own Pace

Morgen geht es für uns weiter, immer auf dem Sprung. Nach Nizza, wo es wohlig warm war und uns das blaue Meer in seinen Bann gezogen hat, zieht es uns ab Morgen für eine Woche in die Schweizer Alpen – ein Ziel, welches schon so lange auf meiner Liste stand. Schneebedeckte Berge sind wohl das größtmögliche Kontrastprogramm zum Mittelmeer, dass man sich vorstellen kann, doch genau diese Abwechslung ist es, die unsere Arbeit ausmacht und wirklich niemals langweilig werden lässt.

Und obwohl wir das Reisen so sehr lieben, ist es auch wichtig, dass wir zwischen unseren Reisen immer wieder Verschnaufpausen zu Hause einlegen. Das ist wichtig, damit unsere Seelen mit unseren Körpern wieder aufschließen können und wir alles erlebte körperlich und seelisch verarbeiten können. Wir lieben es genau so sehr, zu Hause in unserem schönen Düsseldorf zu sein und die Zeit hier zu genießen, wie auf Reisen zu sein. Ich denke, die Mischung macht’s, denn so kommt niemals Heim- oder Fernweh auf. Wir sind in unserer Mitte angekommen, geerdet und doch frei wie wilde Adler, die über dem Erdball kreisen und, wenn ein Ort schön erscheint, uns dort für eine kurze Zeit nieder lassen und alles erkunden.

Dass wir heute genau dieses Leben leben können, hat viel mit Ausdauer und Geduld zu tun, aber natürlich auch mit Glück. Wir haben anscheinend zu guten Zeitpunkten gute Entscheidungen getroffen, haben die richtigen Leute kennen gelernt und haben nie etwas erzwungen. All das hier ist mit der Zeit gewachsen, über 10 Jahre mittlerweile, und frei nach dem Motto: „All in good time“ haben wir alles einfach auf uns zukommen lassen. Und genau so sollte es sein, nicht anders, und nach diesem Motto leben wir auch weiterhin unser Adlerleben, bis es uns eines Tages genug erscheint und wir uns entspannt zurücklehnen können – in unserem Haus in Südfrankreich.





Fotografie: Max Bechmann

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Meine Favoriten für einen schnellen Make-Up Look, von den Französinnen inspiriert


Sagt mal, wie oft und wie intensiv schminkt ihr euch eigentlich im Normalfall? Um ehrlich zu sein, trage ich im Alltag immer seltener überhaupt noch Make-Up. Ob das meiner schier grenzenlos scheinenden Faulheit oder meines zunehmenden Alters geschuldet ist, kann ich gar nicht genau sagen, aber angenehmerweise fühle ich mich auch ungeschminkt mittlerweile so wohl, dass ich meinen Alltag problemlos ohne Wimperntusche, Concealer, Lippenstift und Augenbrauenfarbe bestreiten kann.

Vor einigen Jahren war das übrigens noch undenkbar. Als ich Mitte 20 war und in Berlin lebte, waren Foundation, Concealer, Puder, Rouge, ein breiter Lidstrich, Mascara, Augenbrauenstift, Lidschatten und Lippenstift ein absolutes Muss. In Kombination mit einem Kilo Haarspray im akkuraten Pony, versteht sich. Und das jeden Tag, ob Sommer oder Winter. Mittlerweile ist diese Art des Stylings absolut undenkbar, aber ich finde es sehr faszinierend, wie schnell man seine Gewohnheiten doch ändern kann.

Nun, mit bald 32 Jahren, reicht es mir, wenn ich mich zu „besonderen“ Anlässen schminke. Dazu gehören Meetings, Parties, Events und Fotoshootings. Und auch zu diesen Anlässen schminke ich mich nur noch SEHR dezent.

Mein 10 Minuten Make-Up Look à la Parisienne

Um euch zu zeigen, wie auch ihr in nur 10 Minuten einen schönen, schlichten und sehr Parisienne wirkenden Make-Up Look hinbekommt, habe ich euch heute mal meine aktuellen Make-Up Favoriten mitgebracht. Die einzigen Produkte, die ich neben einer ausgiebigen Hautpflege überhaupt noch verwende, ehrlich gesagt.

Zuerst pflege ich meine Haut mit meinen liebsten Caudalíe-Produkten (diese zeige ich euch in der kommenden Woche noch einmal im Detail). Anschließend decke ich Augenringe, leichte Schatten unterm Mund und an der Nase mit meinem YSL-Concealer-Stick* ab. Danach gibt es etwas Lancaster-Bronzer auf Stirn, Wangenknochen, Nasenrücken und ans Kinn. Meine Augen betone ich nur noch mit der Lash Queen Feline Elegance Mascara von Helena Rubinstein* und meine Lippen mit dem perfekten roten Lippenstift von Rouje in der Nuance „Jeanne“. Et voilà, fertig ist mein Make-Up für jede Gelegenheit – super schnell und einfach, natürlich und schön.

Wie findet ihr meine minimalistische Favoriten-Auswahl? Würde euch das auch reichen? Und welches ist euer absolut wichtigstes Beauty-Essential, ohne das ihr niemals das Haus verlassen würdet? Ich freue mich auf eure Kommentare!





*Samples

Fotografie: Ricarda Schernus

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