Searching for "I am enough"

Can’t Get Enough

ARMEDANGELS green fashion label outfit knitwear 4

„Fairness is never out of fashion!“

You’ll probably remember this article, in which I’ve quite recently talked about the problems of fast fashion and in which I was searching for ideas to dress more sustainable and fair.

One of your answers, on which I’ve been pondering for quite some time as well, are the (unfortunately still not too well known) green fashion labels and shops, which do give us the chance to dress with a good conscience. In oder for you to be able to shop these green fashion labels more often as well, I’ll be presenting one of them on in this article.

The label I’m talking about is Armedangels. You can buy beautiful as well as fair, sustainable and eco friendly clothes for not too much money. This is also the reason why I’ve known and liked this label for quite some time, even though I’d never got round to buying some of their clothes. With the new winter season coming up, though, I was in need of a couple of comfy knitwear pieces, so I had the choice between the usual suspects and shopping my clothes from a more eco friendly label. This is why you’ll see me dressed in Armedangels today.

In my opinion, Armedangels is the perfect place to shop comfy and relaxed clothes and it’s a true alternative to all those usual shopping destinations. The quality is fantastic, the clothes are eco friendly, sustainable and fair and my complete look wasn’t all that expensive, either. Furthermore, the package arrived in no time, which is a big plus for me as well!

By the way, the shoes are still Zara, but I feel like they are already a hundred years old since I haven’t been at Zara in ages, haha. Anyway, I really like Armedangels so much that you’ll probably see me dressed in this label many more times on my blog.

„Fairness is never out of fashion“ – I totally agree and I hope many more people will in the future!

Armedangels knitted cardigan
Armedangels „Can’t Get Enough“ shirt
Armedangels burgundy pants
Armedangels knitted wooly hat
Zara boots
Daniel Wellington watch
Proenza Schouler PS11 bag

Ihr erinnert euch sicherlich noch an diesen Artikel, der sich noch vor Kurzem mit den Problemen von Fast Fashion auseinandersetzte und nach Ideen suchte, wie man sich nachhaltiger und fairer kleiden kann.

Eine Antwort eurerseits, die natürlich auch schon sehr lange in meinem Kopf herumschwebte, kreiste um die (leider noch viel zu wenig bekannten) Green Fashion Labels und Geschäfte, die uns ja tatsächlich die Möglichkeit bieten, uns mit gutem Gewissen einzukleiden. Damit ihr nun auch bald alle bei diesen viel nachhaltigeren Läden einkauft, stelle ich euch heute einmal ein richtig tolles, grünes Modelabel vor.

Das Label, von dem ich spreche, ist Armedangels. Hier bekommt man wunderschöne und obendrauf noch faire, nachhaltige und umweltfreundliche Mode zu guten Preisen und aus diesem Grund hatte ich es auch schon lange auf dem Schirm. Leider bin ich bis jetzt noch nicht dazu gekommen, tatsächlich einmal etwas bei Armedangels zu bestellen, doch das hat sich nun geändert. Denn jetzt, wo der Herbst da ist und ich dringend neues, kuscheliges Strickzeug benötigte, hatte ich also die Wahl zwischen den üblichen Verdächtigen oder eben einer umweltfreundlicheren Alternative. Diese könnt ihr nun heute an mir gestyled sehen.

Meiner Meinung nach ist Armedangels wirklich eine super Alternative zu den gängigen Einkaufsorten. Die Klamotten sind gemütlich, fantastisch gearbeitet, ökologisch, nachhaltig, fair und mein Komplettlook auch wirklich bezahlbar. Außerdem kam das Paket richtig schnell bei mir zu Hause an!

Die Schuhe sind übrigens trotzdem von Zara, aber gefühlte 100 Jahre alt, denn ich war schon ewig nicht mehr in dem Laden. Dahingegen gefällt mit Armedangels so gut, dass ihr mich in Zukunft immer mal wieder in Teilen dieses Labels sehen werdet.

„Fairness is never out of fashion“ – und das verstehen nun hoffentlich bald immer mehr Leute!

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Instagram Best Of January

3tastysweetsinsta
It’s been yet another month! Everytime I do these monthly Instagram recaps, I can’t believe how fast time goes by!
Well, nonetheless, let’s start with something sweet and then let’s see what happened to me in this fantastic month of January 2013.

2fashionweekinsta
Of course, January was the month of Berlin Fashion Week. I had a great time, met lovely people and posted about my favourite shows on the blog. You might have seen the posts already, but if you haven’t, you can always use my search box in the sidebar and look up „fashion week“.

5pressandmoviesinsta
It was also the month that PR agencies really started to use my real-life post box to fill me up on their recent lookbooks, send me personalised letters and send me lovely goodies. Thank you so much! I also saw a great flick, the best movie since „Skyfall“: „Django Unchained“! Go watch it if you haven’t, yet. Christoph Waltz is fabulous in it.

6madridpart1insta
Then, you might have seen the posts, I was invited to Madrid by C&A for the #reimagine design challenge. I, again, had a wonderful time with my favourite blogger girls like Alice and Chloe.

7madridpart2insta
The dinner and breakfast in Madrid was wonderful. So was the flight back to Berlin over the snowy mountains of Switzerland.

8lovelythingsinsta
I received a couple of fantastic goodies from ohhAndy.com and Miista. Thanks again, gals and boys! And I’ve hung out at some of my favourite Berlin places: Gendarmenmarkt and the best English Café „East London“.

1healthyfoodinsta
Before my stomach got all messed up (which it still is, ugh!), I ate and drank some lovely, healthy things and even cooked all by myself again! Loved that!

9familyholidaysinsta
And finally, I’m taking a break from everything right now with my parents in Hannover. I visited the Hobbit-hole I built 12 years ago and it still stands and finally have enough time for some reading and writing again. That makes me so happy!

Follow me on Instagram @catsanddogsblog if you aren’t doing so, already. Have a nice week!

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Ein Kurztrip nach Paris mit Thalys

Pressereise

Wenn uns das Vermissen packt, dann gibt es für uns kein Halten mehr. Und Paris, mit seiner wundervollen Architektur, seinen ikonischen Wahrzeichen, seinen süßen Gassen und romantischen Straßencafés, kann man sehr leicht vermissen. Und wenn es uns nun wieder einmal so geht, dann müssen wir der Stadt der Liebe und des Lichts einfach einen kleinen Besuch abstatten, selbst, wenn unsere Zeit nur für ein Wochenende in Paris reicht.

Für einen romantisch-herbstlichen Kurztrip ging es für uns also vergangenes Wochenende nach Paris. Der Himmel war stimmungsvoll wolkenverhangen und die Spitze des Eiffelturms hatte sich sanft in Nebel gehüllt. Fast wie eine Braut, die ihren Schleier noch nicht gelüftet hat, bot er sich uns dar. Die Straßen waren ruhiger als so oft, die Bäume in den Parks schon in sattes Herbstrost getaucht. Die Seine lag sich kräuselnd da und es war dennoch warm genug, um im Café Kitsuné einen Kaffee an der frischen Luft zu genießen.

Und wenn es für solch einen kleinen, aber ganz zauberhaften Wochenendausflug nach Paris gehen soll, dann ist der Thalys* stets unsere bevorzugte Art zu reisen. Schon vor Jahren sind wir mit dem Thalys zur Pariser Fashion Week gefahren und am Comfort hat sich bis heute nichts geändert. Es gibt einfach so viele Vorteile einer Zugfahrt mit dem Thalys gegenüber eines Fluges nach Paris. Überlegt doch nur mal…

… mit dem Thalys fahren wir von Düsseldorf Hbf direkt nach Paris Gare du Nord. Das bedeutet, wir müssen nicht erst zum Flughafen in Düsseldorf fahren und landen auch nicht in den endlosen Weiten von Charles de Gaulle Airport, der meilenweit von der Innenstadt von Paris entfernt ist.

… man muss keine endlosen Gepäckkontrollen über sich ergehen lassen, muss keine langen Wege an den Bahnhöfen laufen und ist auch sonst tausend mal entspannter unterwegs. Man kommt erholt in Paris an und kann sofort das „savoir vivre“ dieser wundervollen Stadt genießen.

… Zug zu fahren ist natürlich viel umweltfreundlicher, als zu fliegen und die Zeitersparnis eines Fluges nach Paris, vor allem, wenn man dann noch ewig lange vom Flughafen nach Paris mit einem teuren Taxi hineinfahren muss, ist gegenüber einer Fahrt mit dem Thalys gleich Null!

… wenn man sich ein 1. Klasse Ticket im Thalys gönnt (was immer noch viel günstiger ist, als ein 2. Klasse Ticket von Düsseldorf nach Berlin mit unseren Zügen), dann bekommt man sogar Zugang zu den Thalys Lounges, bekommt zwei Mahlzeiten und Getränke inklusive am Platz und eine große Auswahl an Zeitschriften, sowie sehr gutem W-LAN.

Ihr seht, für uns bietet der Thalys nur Vorteile gegenüber eines anstrengenden Fluges nach Paris. Wohnt ihr auch im Westen Deutschlands und habt schonmal den Thalys genutzt? Berichtet uns doch gerne einmal davon!












*Unbezahlte Werbung: Wir wurden von Thalys zwecks Berichterstattung auf diese Fahrt eingeladen.

Fotografie: Max Bechmann

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Domaine de Carraire – Entspannen in der Provence

Werbung: Presseaufenthalt

Heute berichte ich euch über unser erstes Hotel auf unserer diesjährigen Südfrankreich-Reise. Seit 3 Jahren besuchen wir im Herbst unsere liebste Region der Welt und wir sind uns sicher: in 10 Jahren werden wir in Südfrankreich in einem kleinen Haus mit Garten und vielleicht einem Pool leben. Bis dahin besuchen wir weiter als Touristen diese zauberhafte Region zwischen Atlantik und Mittelmeer und werden natürlich immer auch darüber berichten.

Unsere diesjährige Reise durch die Provence bestand aus einer schönen Rund-Route mit den Stops Aix-en-Provence, Ménerbes und Les Baux-de-Provence. Geflogen sind wir von Düsseldorf aus nach Marseille und von dort auch wieder zurück.

Domaine de Carraire – ein ganz privates Stück Provence

Unser erstes Hotel auf der Route war das erst in diesem Jahr eröffnete Domaine de Carraire*. Eine ruhige, entspannte Perle nördlich von Aix-en-Provence gelegen. Hier fühlt man sich sofort heimisch und auch ein bisschen so, als würde man tatsächlich hier wohnen, denn man hat eine eigene Küche und kümmert sich somit selbst um die Verpflegung (oder man bestellt etwas ;)). Außerdem ist die Anzahl der Gäste sehr überschaubar, sodass es immer ruhig und entspannt zugeht.

Ohne Auto kommt man hier allerdings nicht weit, denn die Lage ist sehr ländlich, auf einem wunderschönen Hügel gelegen, aber eben doch ziemlich weit entfernt von der nächsten Stadt. Das Schöne daran ist allerdings, dass man hier wirklich runterkommen und entspannen kann, inmitten der Natur, was uns unglaublich gut gefallen hat.

Der Pool

Hinter dem wundervollen, südfranzösischen Sandsteinhaus befindet sich der perfekte Ort, um noch einmal die warmen, spätsommerlichen Sonnenstrahlen zu genießen. Der Pool ist gemütlich und windgeschützt eingebettet in Sandsteinmauern und eine Hecke, sodass man sich hier voll und ganz der alles einnehmenden Ruhe hingeben kann.

Wer für das kommende Jahr einen Besuch im Domaine de Carraire plant, kann sich übrigens auf einen komplett neu renovierten Pool freuen, denn dies wird in den kommenden Wintermonaten in Angriff genommen. Wir fanden ihn aber schon jetzt ganz zauberhaft!



Das Studio

Unser Studio mit dem Namen „Paul“ befand sich im 1. Stock des Gebäudes. Auf dieser Etage befinden sich exakt 2 weitere Zimmer, weshalb man im Großen und Ganzen sehr ungestört ist. Das Interior unseres Studios war ein wunderbarer Mix aus modernem Minimalismus und natürlichen Materialien. Die Einrichtung hat mich teilweise tatsächlich an unser Zimmer in Kapstadt vor 2 Jahren erinnert – mit viel Rattan und Bast. Das liebe ich ja sehr.

Die neue Küche war groß genug, um morgens zusammen Kaffee zu trinken und abends gemeinsam zu kochen und das Badezimmer war ebenso neuwertig, minimalistisch und hell gestaltet. Perfekt für ein Pärchen, mehr Platz brauchten wir absolut nicht. Wir waren rundum zufrieden und hätten am liebsten noch 3 weitere Wochen hier verbracht!







Der Garten

Von der Einfahrt führt eine kleine Allee zum Vorplatz des Hauses. Hier gibt es zahlreiche Sitzgelegenheiten, um den Abend entspannt bei Wein und Pasta ausklingen zu lassen oder morgens gemeinsam in der warmen Sonne zu frühstücken. Nie war es zu voll, nie hat irgendwas genervt… es war einfach immer ruhig und entspannend, dort an einem der Tische zu sitzen.

Hinter dem Haus befindet sich der oben genannte Pool und außerdem eine große Wiese mit einer Sandbahn, um Boules zu spielen. Die passenden Kugeln findet man am selben Ort. Übrigens war ich Max beim Boules spielen haushoch überlegen… naja gut, nicht haushoch, aber ich habe gewonnen!

Nachts sind wir übrigens einmal aufgestanden und haben uns einmal mehr an Astrofotografie versucht, was auch ganz gut geklappt hat. Da hier, abseits der Stadt, nur wenig Lichtverschmutzung herrscht, konnten wir viele wundervolle Sterne sichten und auch ablichten.

Dieses ruhig gelegene Hotel ist ein perfekter Ort, um runterzukommen, sich neu zu sortieren und Kraft für den Alltag zu tanken. So oder so ähnlich möchte ich später auch einmal leben! Wart ihr schonmal in der Provence? Wie findet ihr es dort?





*Transparenz: Wir wurden vom Hotel Domaine de Carraire eingeladen, um uns einen Eindruck vor Ort zu verschaffen. Der Artikel spiegelt zu 100% unsere persönliche Meinung wider.

Fotografie: Max Bechmann & Ricarda Schernus

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Mein aktuelles Yoga-Equipment

By popular demand: schon oft wurde ich auf Instagram nach meinem Equipment für meine Yogapraxis gefragt. Um euch einmal die Basics zusammen zu fassen und euch auch einige kostengünstige Alternativen aufzuzeigen, habe ich euch heute alles in diesem Blogpost zusammengefasst.

Good things take time: Mein persönlicher Weg zum Yoga

Zu Beginn noch ein paar Worte: Ich praktiziere Yoga seit etwa 4 Jahren aktiv. Davor habe ich ca. 2 – 3 Mal im Jahr an einer 60-Minütigen Yoga-Stunde teilgenommen, was mir aber immer so starken Muskelkater bescherte, dass ich nie motiviert genug war, am Ball zu bleiben. Ich war ohnehin eher unsportlich und hatte keine Lust, meinen Körper zu fordern. Jegliche Art von aktiver Bewegung kam mir wie Arbeit vor und das wollte ich mir in meiner Freizeit einfach nicht zumuten.

Geändert hat sich das erst, als ich 2015/16 angefangen habe, aktiv und mehrmals die Woche kleine 20-30 Min. Yogaeinheiten zu Hause, mit Hilfe der App „Asana Rebel“ (die damals noch sehr günstig war) einzulegen. Durch die kurzen, intensiven Trainings in relativ großer Regelmäßigkeit verschwand bald der Muskelkater und die Freude am Yoga wurde in mir entfacht. Erst langsam tastete ich mich an längere, intensivere Vinyasa-Einheiten heran und machte trotzdem auch immer mal wieder größere Pausen, in denen ich gar kein Yoga machte.

Wirklich täglich praktiziere ich Yoga erst seit ca. einem Jahr und dabei meist gute 60 Minuten, außer auf Reisen, da muss auch mal eine 30-minütige Einheit reichen. An diesem Punkt in meiner Entwicklung möchte ich meine tägliche Yogapraxis aber auf gar keinen Fall mehr missen, denn sie macht mich ausgeglichener, glücklicher, entspannter und mental und körperlich stärker. Yoga ist zu einem super wichtigen Teil in meinem Leben geworden und dafür bin ich so so dankbar!

Mein Yoga-Equipment: was braucht man wirklich? Was ist eher nice to have?

Im folgenden möchte ich euch mein Equipment zeigen. Das alles von einer Marke ist, liegt hauptsächlich daran, dass ich mit meiner vorherigen Matte unzufrieden war und zusätzlich meine Praxis vertiefen wollte. Aus diesem Grund habe ich mir meine 3 wichtigsten Items vom selben Hersteller gekauft. Natürlich kann man sie sich aber auch einzeln, nach und nach, kaufen und manche Dinge braucht man auch nicht unbedingt, denn man hat einige Sachen zu Hause, die man gut als Alternativen nutzen kann…

Die Yogamatte

Das Wichtigste für eine gute und erfolgreiche Yogapraxis und auch das, was ich bei den meisten Yogastudios bemängele, ist die Yogamatte. Wenn sie rutschig ist, zu glatt, zu dick, zu weich oder keinen guten Grip am Boden hat, dann macht die Yogapraxis nur halb so viel Spaß.

Deshalb habe ich mir eine Yogamatte aus Naturkautschuk gekauft, die dank einer innovativen PU Oberfläche extrem rutschfest ist und mich in meiner täglichen Praxis unterstützt. Die Matte von Lotuscrafts findet ihr hier (selbstgekauft). Ich verwende sie jetzt seit ca. 5 Monaten und bin absolut begeistert von der Qualität, Rutschfestigkeit und Haltbarkeit der Matte. Außerdem achtet Lotuscrafts von Anfang bis Ende der Produktionskette sowie in allen Arbeitsprozessen auf einen ressourcenschonenden Umgang mit Mensch und Umwelt, was ich sehr gut finde. Qualitativ hochwertige, ökologische Produkte, die lange halten – das ist genau das, was ich möchte.


Die Yogablöcke

Wer kein Yoga praktiziert, wird sich ohnehin fragen, was Yogablöcke sein sollen. Tatsächlich habe ich bis zu diesem Jahr ohne Blöcke praktiziert, und es ging. Beispielsweise kann man sich 1-2 dicke Bücher schnappen, um den Yogablock zu ersetzen. Doch wofür genau sind Yogablöcke, die meist aus Kork gefertigt, eigentlich gut?

Zu einem unterstützen sie in sitzenden Haltungen die Hüfte, vor allem, wann man noch nicht genug gedehnt ist, um die Hüfte mit dem Boden abzustützen. Zum Beispiel bei Eka Pada Rajakapotasana, der Taube. Hier hilft der Block auch, die Hüften parallel zu halten und nicht auf einer Seite abzusinken. Beim Halbmond, Ardha Chandrasana, hilft mir ein Block, mich weiter zu öffnen und mich nicht zu verkrampfen. Es gibt viele Möglichkeiten, Yogablöcke kreativ in die eigene Praxis einzubauen, um sich tiefer zu dehnen oder Posen korrekt zu halten.

Wer aber erst mit Yoga anfängt, muss sich nicht sofort Yogablöcke kaufen. In Yogastudios werden sie meistens verteilt, wenn die Praxis das vorsieht und zu Hause kann man, wenn man es benötigst, wie gesagt, auch gut ein dickes Buch verwenden.


Der Yogagurt

Hat nichts mit Yoghurt zu tun, auch wenn es sich soo ähnlich ließt… nein, der Gurt ist durchaus sinnvoll, um sich tiefer zu dehnen, als es ohne ihn möglich wäre. Etwa in der sitzenden Vorbeuge, Paschimottanasana oder im Tänzer, Natarajasana. Immer dann, wenn man den Fuß für die Dehnung noch nicht mit der Hand erreichen kann oder man tiefer gehen will, ist der Yogagurt durchaus sinnvoll und ich verwende ihn außerdem super gern, um am Anfang meiner Praxis meine Schultern aufzuwärmen.

Wenn man keinen Yogagurt besitzt, ist das aber auch gar nicht schlimm, denn genau so gut kann man stattdessen einen Bademantel-Gurt, einen Stoffgürtel oder einen kleinen, festen Schal verwenden. Nur, wenn man merkt, dass man dieses Hilfsmittel oft und gerne in seine Praxis einbaut, ist es sicherlich irgendwann sinnvoll, sich einen richtigen Gurt zuzulegen, denn dieser hat eine Schlinge für den Fuß und lässt sich super greifen.


Und sonst?

Ansonsten verwende ich gern mein Caudalíe Eau de Beauté Spray* als eine Art Aromatherapie am Anfang der Praxis für meine Atemübung und auch am Schluss, für mein Savasana, sprühe ich gerne noch einmal links und rechts etwas davon, um besonders tief atmen zu können.

Wasser ist natürlich unheimlich wichtig, vor allem im Sommer, aber das ist hoffentlich jedem bewusst. Je mehr man trinkt, desto weniger Schadstoffe lagern sich außerdem im Körper ab, was zu größerer innerer Reinheit führt.

Eine Yogarolle (eine Art große, feste Nackenrolle) habe ich noch nicht, manchmal wünsche ich sie mir aber schon sehr, vor allem, um in der Fischpose entspannt meinen Rücken und Nacken ausdehnen zu können…

Habt ihr noch Fragen oder Anregungen zu meinem Yoga-Equipment? Ich freue mich jedenfalls sehr auf eure Kommentare hierzu!



*PR Sample

Fotografie: Ricarda Schernus

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Das kleine weiße Spitzenkleid

Wenn wir nur ganz fest daran glauben, kommt der Sommer ganz sicher schneller zurück, als wir denken. Und dann kann ich endlich dieses kleine, wunderschöne und so sehr nach Südfrankreich anmutende Kleidchen aus fair produzierter Baumwoll-Spitze von Sézane* wieder tragen…

Aktuell habe ich soo großes Fernweh. Am liebsten würde ich mir Max schnappen und ganz weit weg fliegen. Dort, wo das Wasser kristallklar ist, die Palmen im Wind wehen und die Früchte frisch und köstlich schmecken, da würde ich jetzt gerne in paar Wochen verbringen. Oder aber einfach auf ein Landhaus in der Provence reisen, das wäre auch traumhaft.

Leider muss ich im Moment erstmal schauen, wie teuer die Einkommenssteuer wird, doch danach kann ich die nächsten Reisen planen. Hoffentlich ist nach der Steuer noch etwas von meinem Ersparten übrig, hihi.

Wie gefällt euch mein sommerlich anmutendes Spitzenkleidchen von Sézane? Und wo verbringt ihr euren Sommer? Ich freue mich sehr auf eure Kommentare!









Fotografie: Max Bechmann

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