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Mantra Monday – I Am Enough

Bin ich genug? Genug für meine Familie, genug für meine Freunde, genug für meinen Freund? Müsste ich nicht viel besser, netter, offener, herzlicher sein? Müsste ich nicht viel mehr für alle anderen da sein? Und noch viel wichtiger: bin ich genug für mich selbst?

Unsere Gesellschaft ist nicht der Meinung. Wir sollten schließlich immer danach streben, besser zu werden, uns nie mit dem Status Quo zufrieden geben, ständig an uns herumbessern, nachbessern, verbessern. Stillstand heißt Rückschritt und deshalb geraten wir in eine Spirale ständiger Unzufriedenheit mit uns selbst. Fazit: wir sind uns selbst niemals genug und deshalb auch niemals wirklich glücklich.

Sei doch mal dir selbst genug

Dabei ist diese Erkenntnis, sich selbst nämlich genug zu sein, so wichtig und deshalb eines meiner absolut zentralsten Mantras, die ich mir beim Meditieren sehr gerne aufsage. Und es geht hierbei nicht um Lethargie oder Faulheit. Es geht nicht darum, sich gehen zu lassen, sondern darum, sich selbst zu akzeptieren, so wie man ist. In inneren Einklang mit seiner Persönlichkeit zu kommen und anzufangen, sich selbst zu mögen. So richtig.

Wie das geht? Nun, sagt es euch immer wieder: „Ich bin genug.“ Und fühlt es dabei auch – jedes mal ein bisschen mehr. Ihr seid nicht Superman und müsst es auch gar nicht sein, das erwartet niemand von euch. Ihr seid ganz normale Menschen mit ganz normalen Stärken und Schwächen und das ist toll, das macht euch einzigartig. Ihr seid genug so wie ihr seid.

Wie gut klappt das mit der Selbstakzeptanz bei euch? Wie findet ihr das Mantra? Würdet ihr es beim Meditieren nutzen? Ich freue mich auf euren Input hierzu!




Fotografie: Ricarda Schernus

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MEINE TRIANGLE INTERVIEW-REIHE: #3 „FASHION FOR INTERIOR“ MIT JUDITH MOSQUEIRA DO AMARAL

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Ein spannender Interior-Talk mit Judith von lifetime-pieces.com

Ihr Lieben, heute ist wieder Interview-time hier auf dem Blog! Wer von euch die ersten beiden Interviews der Reihe, die ich in Kooperation mit TRIANGLE* vorgestellt habe, noch nicht gelesen hat, kann gerne hier Interview Nummer 1 und hier Interview Nummer 2 noch ganz in Ruhe lesen, alle anderen können direkt hier zum Interview Nummer 3 bleiben und sich echt freuen, denn das heutige Interview ist wieder super spannend zu lesen.

Heute dreht sich nämlich alles um das Thema Interior und Design mit der lieben Judith, der ich schon seit sehr sehr langer Zeit auf Instagram @lifetimepieces und seit einer Weile auf ihrem Blog lifetime-pieces.com folge und deshalb super aufgeregt war, diese inspirierende Persönlichkeit zum Interview zu treffen!

Besonders auf dieses Interview gefreut habe ich mich, weil ich selbst so ein großer Fan von Inneneinrichtung, Architektur und Design bin (ihr kennt ja meine zahlreichen Interior-Posts) und ich Judith eigentlich gerne mindestens 1000 Fragen stellen wollte. Leider hatten wir nicht endlos viel Zeit, aber eine ganze Menge Fragen bekam ich von dieser wunderbaren, sehr inspirierenden und super coolen Frau tatsächlich beantwortet. Und viel gelacht haben wir auch!

Also, lehnt euch zurück, macht es euch bequem und habt viel Spaß beim Lesen dieses Interviews – ich hoffe, es ist genauso spannend für euch, wie für mich! Und wenn ihr bis zum Ende gelesen habt, bekommt ihr auch wieder einen Gewinnspiel-Tipp (aber klar doch!).

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Interview mit Judith Mosqueira Do Amaral:

Ricarda: Liebe Judith, erkläre doch zu Anfang einmal deinen Beruf, wenn möglich in einem Satz.

Judith: Als Interior-Designerin gestalte ich Lebensräume, wie Wohnungen, Restaurants und Geschäfte.

R: Beschreibe dich selbst in 3 Wörtern.

J: Kreativ, neugierig, authentisch.

R: Was denkst du, schätzen andere Menschen an dir ganz besonders?

J: Lustigerweise habe ich vor kurzem erst mit zwei Freundinnen über unsere kleinen Macken und das, was wir gegenseitig an uns schätzen, gesprochen. Ehrlichkeit, Gewissenhaftigkeit, Loyalität und Standhaftigkeit durfte ich als positive Eigenschaften einheimsen. Das klingt nicht sehr spannend, aber ich fand es schön zu hören, weil mir diese Werte wichtig sind.

R: Beeinflussen sich deine Geschmäcker für Design, Interior und Fashion gegenseitig? Woran kannst du das festmachen?

J: Ja, sehr. In beiden Fällen mag ich es clean und minimalistisch. Dazu liebe ich, sowohl in der Mode, als auch im Interior, echte Design-Klassiker. Ich spare lieber auf ein besonderes Stück, an dem ich lange Spaß habe, als jeden schnelllebigen Trend mitzumachen. Die Klassiker kombiniere ich dann gerne mit ein paar aktuellen Wohn- oder Fashion-Accessoires. Ich mag den Mix aus alt und neu, high und low, Klassik und Zeitgeist. Vor allem finde ich, sollten Looks immer entspannt sein. Man muss sich wohl fühlen und Spaß daran haben.

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„Ich spare lieber auf ein besonderes Stück, an dem ich lange Spaß habe, als jeden schnelllebigen Trend mitzumachen.“

R: Wann hast du begonnen, dich für Design, Architektur und Interior zu interessieren?

J: Ich bin in einer Architektenfamilie aufgewachsen, was sicher mein Gefühl für Ästhetik und Design geprägt hat. Schon als Kind hatte ich einen Riesenspaß daran, mein Zimmer immer wieder umzuräumen und neu zu gestalten. Das ist bis heute so geblieben. Es gibt nichts spannenderes für mich, als die Annäherung und Ausarbeitung eines Einrichtungskonzepts, das die Vorstellungen und Wünsche der Auftraggeber mit Nutzen, Wirtschaftlichkeit und Funktionalität in Einklang bringt. Das Ziel dabei ist, im Spiel mit Formen, Farben und Materialien Räume zu schaffen, die auf die Bedürfnisse und den individuellen Geschmack der Bewohner so abgestimmt sind, dass sie ihren persönlichen Stil darin leben können und sich wohl fühlen.

R: Was glaubst du, wird der nächste große Design- und/oder Interiortrend?

J: Natur und High-Tech. Das klingt zunächst sehr gegensätzlich, aber es schließt sich nicht aus, denn alles ist möglich. Modernität und Vertrautes lässt sich toll kombinieren. Der Trend geht hin zu Naturmaterialen, wie Holz, Marmor, Terrazzo, Naturleder und Weidengeflecht. Dazu weicht Eckiges und Kantiges organischen Formen mit weichen Übergängen und matten Oberflächen. Die Farben sind warme Erdtöne, Rosé, und Akzente in leuchtenden Primärfarben.

Gemütlich Wohnen ist wieder wichtig, das zeigt der aktuelle ‚Hygge’ Trend. Man möchte mehr Zeit mit Familie und Freunden verbringen, sich wohlfühlen und die guten Dinge des Lebens genießen.

Dazu werden uns z.B. kabellose Leuchten und Smart Home Hightech-Gadges, zunehmend den Haushalt erleichtern. Apps, die uns im Supermarkt mitteilen, was im Kühlschrank fehlt oder den Backofen schon einmal vorheizen, Beleuchtungen steuern, Jalousien rauf- und runterfahren uvm.

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„Hier steckt in jedem Winkel ein perfektes Instagram Bild.“

R: Was sagst du als Profi zur detailverliebten Interiorwelt von TRIANGLE?

J: Die ist einfach wunderschön. Man kommt herein und fühlt sich direkt wohl in der Kombination aus hellem Grau mit weichen Rosé- und Nudetönen. Dazu machen Pflanzen, Holz und der kuschelige Teppich das Hygge-Gefühl perfekt. Ein junger, moderner Skandi-Style mit viel Liebe zu Details, wie tollen Coffee Table Books, schönen Bildern, Kissen und Deko-Objekten. Hier steckt in jedem Winkel ein perfektes Instagram Bild.

R: Seit wann bloggst du und hat sich das Bloggen seitdem für dich verändert?

J: Auf den Social Media Kanälen Instagram und Pinterest poste ich schon seit ein paar Jahren. Irgendwann wurden mir immer mehr Nachrichten und Fragen zu den Bildern geschickt und ich fand es schade, dass man nicht mehr in die Tiefe zu bestimmten Themen gehen konnte. Dazu ist der Blog die perfekte Plattform. Der Austausch, das Feedback, Produkte testen, Erfahrungen und Meinungen einholen. Seit 2016 habe ich auf lifetime-pieces.com die Möglichkeit dazu und liebe es sehr.

R: Genau, dein Blog heißt ja „Lifetime Pieces“ – welche Lieblingsteile besitzt du denn schon seit einer Ewigkeit?

J: Ein paar Design-Klassiker, wie die Arco Bogenlampe, meine einbeinigen Tulip Chairs und die Pipistrello Leuchte. Das sind einfach zeitlose „Lifetime Pieces“, schlicht und elegant. Ich bewundere die alten Meister der Bauhaus Ära sehr, denen vor 60, 70 Jahren Designs gelungen sind, die heute genauso aktuell sind wie damals.

R: Welche drei TRIANGLE-Pieces aus der aktuellen Kollektion findest du besonders „instagrammable“ (also perfekt für deine tollen Instagram-Bilder)?

J: Stripes liebe ich sehr. Sie sind zeitlos und daher immer Instagram-tauglich. Bei TRIANGLE gibt es momentan sehr tolle Streifen-Styles. Beispielsweise den kuscheligen Long-Cardigan mit Front-Patches und die blaue Hose mit dem Streifenbund. Dazu liebe ich als farbiges Highlight den gestreiften, bordeauxroten Schal. Stripes on Stripes on Stripes. Die an sich klassischen Einzelteile ergeben so einen aufregenden Gesamtlook, den ich sowohl offline als auch online sehe.

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„Ich liebe als farbiges Highlight den gestreiften, bordeauxroten Schal.“

R: Welche deiner Kleidungsstücke würdest du als modische Klassiker – also als „Lifetime Pieces“ – beschreiben?

J: Meinen Trench Coat, die Reissue Flap Bag und immer wieder meine geliebten Streifenshirts – alles drei wahre Klassiker, die in ihrer Einfachheit und ihrem minimalistischen Design seit Jahrzehnten jeden Fashion Trend überleben, weil sie zeitlos, elegant und unaufgeregt sind. Das macht sie zu besonderen Stücken, teilweise auch Investment Pieces, für die es sich lohnt zu sparen, denn sie begleiten einen ein Leben lang.

Ich fühle mich in diesem Outfit immer wohl, denn damit ist man nie over- oder underdressed. Ob casual z.B. mit Jeans, Loafers/ Sneakers oder eleganter mit schwarzem Stiftrock und Pumps.

R: Welches Lieblingsteil hast du in der aktuellen TRIANGLE-Kollektion für dich entdeckt?

J: Mein Favorit ist die super geschnittene Nadelstreifenhose in Navy. Ein schöner Klassiker, für jede Gelegenheit, der in jeden gut sortierten Kleiderschrank gehört. Für ein Business-Meeting würde ich eine weiße Bluse dazu stylen und für einen Home-Office Tag ein lässiges Shirt.

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„Immer wieder meine geliebten Streifenshirts –[…] wahre Klassiker…“

R: Hast du aktuell ein Farbschema, welches dich besonders anspricht?

J: Es gibt dieses schöne Zitat von Coco Chanel:

“Women think of all colors except the absence of color. I have said that black has it all. White too. Their beauty is absolute. It is the perfect harmony.”

Damit spricht sie mir grundsätzlich aus der Seele. In meiner Wohnung liebe ich z.B den #allwhiteeverything Style sehr und ein Fashion Outfit in Black & White ist einfach unschlagbar.

Aber im Kleiderschrank sind auch Blue, Grey, Nude und Camel schon immer meine Farben. Unaufgeregt und alle untereinander kombinierbar, so kann man mit wenigen Teilen viele verschiedene Outfits zusammenstellen.

Bei Lippenstift und Nagellack mag ich dagegen gerne auch mal Knallrot und bei Accessoires wie Tüchern oder Taschenanhängern Zitronengelb.

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„Manchmal sagt eine Geste mehr als tausend Worte.“

R: Hast du ein Lebensmotto?

J: Ja, ganz klar: „Less is more“. Das passt für mich auf so viele Bereiche, denn Minimalismus vereinfacht das Leben überall. Bezogen auf Interior, Fashion und Design sowieso. In meiner Wohnung und meinem Kleiderschrank reduziere ich die Menge der Teile gerne auf die, die ich wirklich trage oder gerne anschaue. Aussortieren schafft mehr Lebensqualität, mehr Raum um den Fokus auf das Schöne und Wesentliche zu richten. Aber auch im wahren Leben ist weniger oft mehr. Manchmal sagt eine Geste mehr als tausend Worte oder eine intuitive Handlung bringt dich weiter als wochenlange Vorbereitung auf etwas.

R: Wie kommst du nach einer stressigen Woche zur Ruhe? Hast du Rituale?

J: Oh ja, mein Freitag-Abend-Ritual entspannt mich sehr. Dazu gehört: etwas Leckeres kochen, ein langes Bad nehmen, sich frisch eingecremt und in Leasure-Wear gehüllt auf dem Sofa in Kissen einkuscheln und einen schönen Film ansehen oder einfach Musik hören. Traumhaft!

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„In meiner Wohnung und meinem Kleiderschrank reduziere ich die Menge der Teile gerne auf die, die ich wirklich trage oder gerne anschaue.“

R: Wo ist dein persönlicher Happy Place?

J: Mein Happy Place ist am Meer. Es gibt für mich nichts Schöneres, als sandige Füße, salzige Haut, Wind in den Haaren und Meeresrauschen in den Ohren zu haben. Grundsätzlich ist aber überall dort ein Happy Place, wo ich mit meinen Lieblingsmenschen zusammen bin.

R: Liebe Judith, vielen lieben Dank für dieses wirklich tolle Interview!

GEWINNSPIEL:

Ihr habt sicher schon drauf gewartet: Ja, auch zu diesem Interview gibt es für euch wieder eine tolle Goodie-Bag zu gewinnen, prall gefüllt mit tollen Überraschungen, die TRIANGLE für euch zusammengestellt hat. In dieser Goodie-Bag dreht sich natürlich, passend zum heutigen Interviewthema, alles um das Thema Interior & Design und die Goodies können sich wirklich sehen lassen!

Das Gewinnspiel beginnt am 12.10.2017 und findet auf dem Instagram-Kanal von TRIANGLE statt – freut euch jetzt schon drauf und tragt es euch unbedingt im Kalender ein!

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*Werbung: Dieser Beitrag wird von TRIANGLE unterstützt.

Fotografie: Max Bechmann

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5 Stylingtipps: Was packe ich ein für einen Städtetrip am Wochenende?

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Wie einfach ihr easy gekleidet in einen kurzen Städtetrip starten könnt!

Ihr Lieben, nachdem wir im letzten Blogpost ordentlich lachen konnten, geht es heute zwar nicht ernster zu, dafür aber lehrreicher – vielleicht!

Denn heute habe ich ein paar Tipps für euch mitgebracht, was ihr in euren Handgepäckskoffer packen könnt, wenn ihr mal mit eurem Schatz oder euren besten Freunden einen kleinen Städtetrip unternehmen wollt.

Ihr kennt das bestimmt: man möchte bei so einem kurzen Trip, der vielleicht maximal 1-2 Tage dauert, trotzdem für alle Eventualitäten gewappnet sein und packt dann statt vielleicht 3 Outfits gleich 10 ein und fragt sich am Ende, warum man eigentlich nichts von den Sachen getragen, sich aber durchaus einen halben Bruch gehoben hat!

Dem möchte ich mit meinen heutigen 5 Tipps entgegenwirken, denn ich bin über die Jahre zu einem echten Handgepäcks-Packprofi geworden und habe hier ein paar Ideen, wie ihr mit wenig Gepäck viele verschiedene Looks zaubern könnt und immer casual, aber super chic angezogen seid!

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5 x WAS und WIE packe ich für einen Wochenendtrip ein?

1. Packt 1-2 Lieblingsteile ein, die ihr zu allem kombinieren könnt: bei mir sind das eine perfekt sitzende blaue Jeans und eine Lederjacke!

2. Überlegt euch 2-3 leichte Oberteile, die ihr super zu den Basics kombinieren könnt. Zur Jeans zum Beispiel eine weiße Lieblingsbluse, ein weißes T-Shirt und ein schwarzes oder dunkelblaues, seidiges Top mit dünnen Trägern.

3. Rollt die Kleidung, statt sie zu falten. So entstehen weniger blöde Knicke, ihr spart euch den Steamer und am Ende werdet ihr sehen, dass ihr durch das Rollen viel mehr Platz im Koffer habt!

4. 3 Paar Schuhe sind das absolute Maximum für einen Wochenendtrip! Zum Beispiel: 1 Paar offene Slippers oder Birkenstocks, 1 Paar Sneakers oder Boots und 1 Paar schöne Ausgeh-Schuhe mit Absatz. Eines der drei Paare tragt ihr bei der Reise natürlich schon an den Füßen, logisch!

5. Packt euch eine kleine Box (ich nehme immer ein festes Brillenetui) mit Lieblingsschmuck und Uhren ein, so habt ihr immer alles an einem Platz und könnt wild kombinieren. Genauso praktisch ist auch ein dünnes Seidentuch, das ihr um den Hals, aber auch an der Tasche oder als Kopfband tragen könnt.

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Et voilà, schon seid ihr bereit für eure Reise!

Ihr seht, mit diesen Tipps habt ihr genug Teile eingepackt, um verschiedenste Looks, ob casual oder chic, zu stylen und ihr habt super wenig eingepackt und somit noch genug Platz für Unterwäsche, eine Make-Up Tasche, eventuell ein Glätteisen, ein Buch und euer Ladekabel fürs Smartphone! Die Handtasche mit den wichtigsten Dingen hängt ihr euch ja eh um, und so seid ihr perfekt gestyled für euren nächsten Wochenendtrip! Wie findet ihr meine Ideen und meine Bilder?? Ich freue mich so auf eure Kommentare!

Outfit:

mbyM Bluse* | Mango Jeans | mint&berry Mules* | LOEWE Joyce Bag via Breuninger*

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*Gifted.

Fotografie: Max Bechmann

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Ab jetzt bloggen wir zusammen – warum CATS & DOGS nun mindestens doppelt so gut wird

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Ein Q&A-Spiel mit meinem Max, der ab jetzt auf CATS & DOGS mitbloggen wird.

Ihr Lieben, heute habe ich eine wirklich spannende und große Neuigkeit zu verkünden: von meinem Schatz Max, den ihr ja bereits aus meinen Instastories und von Instagram @catsanddogsblog kennt, aber auch schon aus diesem Beautypost mit YSL und aus diesem Interior-Beitrag mit RaumFreunde, werdet ihr ab jetzt viel öfter hier auf dem Blog lesen und ihn viel besser kennen lernen!

Warum wir uns ab jetzt vergrößern wollen und Max nun nicht mehr nur hinter der Kamera stehen wird? Ganz einfach: er hat viel zu erzählen, hat ein tolles Gespür für Stil in jedem Bereich, er kennt die Bloggerwelt aus einer ganz anderen Sichtweise und außerdem bekommt der Blogname CATS & DOGS so endlich einen Sinn – er ist nämlich bei uns beiden der Hund, ich bin natürlich die Katze.

Und weil wir dachten, dass ein kleines Interview der beste Weg für euch ist, Max besser kennen zu lernen, habe ich meinem Schatz heute 10 Fragen gestellt, die er für euch beantwortet hat. Das Interview findet ihr direkt nach dem Sprung!

Habt ihr noch Fragen an Max? Und wie findet ihr die Idee, dass wir nun zusammen auf CATS & DOGS für euch Artikel schreiben wollen? Habt ihr vielleicht sogar bestimmte Männerthemen, die euch besonders interessieren? Verratet es mir doch gerne in den Kommentaren!

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10 Fragen an Max:

1.Wie war dein Werdegang? Wolltest du schon immer Fotograf werden?

Nein, witzigerweise wollte ich nicht schon immer Fotograf werden! Das unterscheidet mich auch deutlich vor den Berufsfotografen und Kameraleuten, die schon vor ihrer Ausbildung ambitionierte Hobbyknipser waren. Eigentlich wollte ich immer nur skaten!

Doch nach der Schule lernte ich zunächst Elektromaschinenbauer – eine Ausbildung, die mir großen Einblick in die Themen Technik und Handwerk verschaffte, mich aber beruflich nicht erfüllte. Dann kam der Zufall ins Spiel: eine damalige Freundin verschaffte mir ein Praktikum bei einem Werbefotografen und ich bekam anschließend sogar die Chance, dort meine zweite Ausbildung zu machen – zum Fotografen und Kameramann! Endlich wusste ich, was ich wollte!

Nach drei Jahren Ausbildung zog es mich nach Düsseldorf, wo ich direkt anfing, als Fashion-und Beautyfotograf in großen Studios zu arbeiten. Seit 2009 bin ich nun selbstständig als Fotograf und Kameramann unterwegs.

2. Wie bist du zu Ricarda und CATS & DOGS gekommen?

Ricarda und ich sind uns zum ersten Mal im Sommer 2014 in Berlin begegnet. Ich wurde damals von der Beautybrand Shiseido als Kameramann zu einem Bloggerevent gebucht und sollte dort den Tag filmisch begleiten. Ricarda war als Bloggerin auch zu diesem Event eingeladen und wir kamen ins Gespräch.

Danach begegneten wir uns noch ein paar Mal zufällig auf Events, irgendwann trafen wir uns dann auch mal privat auf einen Kaffee in Berlin und so lernte ich Ricarda und ihren Blog CATS & DOGS nach und nach immer besser kennen und wie es der Zufall will – nun leben und arbeiten wir zusammen in Düsseldorf!

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3. Was interessiert dich am meisten an Blogs und Bloggen?

An Blogs interessiert und beeindruckt mich am meisten die redaktionelle Freiheit und sehr persönliche Sichtweise auf die Dinge. Es ist schon beeindruckend, dass es heute für einige Vollzeitblogger möglich ist, tatsächlich davon zu leben, dass sie ihr sein Hobby zum Beruf gemacht haben.

4. Was nervt dich am meisten an Blogs und Bloggern? Was würdest du anders machen?

Ganz oft stört mich der fehlende Anspruch einiger Blogs. Sowohl die Bild-, als auch die Textqualität sind manchmal wirklich schlecht und dann denke ich: „Mann, das könnte man so viel besser machen!“

Und das mag ich an CATS & DOGS: Ricarda hat schon immer einen sehr hohen Qualitätsanspruch an sich und ihre Posts, den ich zukünftig auch in meinen Beiträgen aufrecht erhalten möchte. Ich hoffe sehr, dass euch meine Beiträge genau so gut gefallen werden, wie die von Ricarda!

5. Welche Themen planst du, in Zukunft auf CATS & DOGS zu bespielen?

Meine Interessen sind echt sehr vielseitig, von da her können die Leser von CATS & DOGS unter anderem auf diese Themen gespannt sein: Männermode (Accessoires, Kleidung…), Männerbeauty (Pflege, Haare, Bart), Tech-Lab (Fotografie-Tipps, auch Smartphone, Film, Licht, Bildgestaltung…), Craftsmanship (DIYs, Restaurieren, Kochen/Backen), Sports (Autos, Oldtimer, Skateboard, Fahrrad…). Zusätzlich plane ich auch, eine Art persönliche Kolumne zu schreiben, in der ich meine eigene Meinung zu aktuellen Themen, die mich beschäftigen, mit den Lesern teilen werde.

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6. Welchen Mehrwert können sich die Leser von dir und deinen Posts erhoffen?

Generell werden wir auf CATS & DOGS in Zukunft einfach viel mehr Themen bespielen können, was für die Leser sicherlich genau so spannend sein wird, wie für uns. Es ist ein großer Schritt für CATS & DOGS, sich zu vergrößern und nicht nur die treuen Leser werden sich darüber bestimmt freuen, sondern hoffentlich auch zahlreiche Besucher, die neu dazukommen werden! Ich bin sehr Stolz, ein Teil davon sein zu dürfen!

7. Welche Personen und Themen inspirieren dich besonders?

Mich inspirieren natürlich viele Lifestyle-Blogs und einige selektive Fachblogger. Einer meiner großen Helden ist Phillip Bloom, der auf witzige, abwechslungsreiche und vor allem verständliche Art und Weise die neuste Kameratechnik testet und bewertet. Großartiger britischer Humor und Kompetenz.

8. Was sind deine Lieblingsmarken- und Labels?

Ich bin seit vielen Jahren treuer Heavy-User von L’Oréal Professionnel, von Kiehl’s, Biotherm und Shiseido, aber auch von vielen anderen Beauty-Marken. Was Mode betrifft, trage ich in meiner Freizeit gerne Carhartt, Vans und Adidas. Ansonsten mag ich gerne Accessoires von Persol, Daniel Wellington oder Victorinox, aber es gäbe noch so viele weitere Brands, die mich interessieren…

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9. Was würdest du anderen Freunden und Männern von Bloggerinnen sagen wollen?

Haltet durch! Auch wenn das Essen mal wieder kalt wird, weil es erstmal für Instagram fotografiert werden muss und deine Liebste sehr spezielle Wünsche hat, wie etwas dekoriert werden muss – tief durchatmen und lächeln, hehe!

10. Was war dein liebstes Bloggerevent /Bloggerreise / Projekt mit CATS & DOGS? Warum?

Ganz bestimmt war das Event von Shiseido das Schönste, sonst wäre ich jetzt nicht mit Dir hier!

Sehr beeindruckend und unvergesslich war aber auch unsere mehrtätige Reise mit Marco und David von Urban Decay nach New York City. Dort durfte ich an den ikonischsten Plätzen der Stadt wunderschöne Bilder produzieren und habe spannende Menschen kennengelernt!

Toll war auch, dass wir zusammen mit Huawei erst Paul Ripke beim Mobile Photography Workshop in Berlin kennen lernen durften und nur wenige Monate später wieder mit Huawei nach Spanien zu einem Fashion-Foto-Workshop reisen durften!

Und zuguterletzt bin ich auch sehr stolz auf unser erstes eigenes Print-Produkt: Unsere Streetstyle-Strecke in der ersten Ausgabe des Düsseldorfer Königsallee-Magazins!

Danke für das Interview, mein Schatz!

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10 Tipps für mehr Produktivität am Morgen / Selbstständigkeit

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Wie ich es in meiner Selbstständigkeit geschafft habe, schon morgens sehr produktiv zu sein!

Ihr Lieben, vielleicht kennt die eine oder andere von euch das ja auch (egal ob selbstständig oder Student): morgens braucht man für alles etwas länger, fast, als ob man sich in Zeitlupe bewegen würde – und plötzlich ist es schon 11:00 Uhr! Oh nein, und wieder nichts geschafft bis Mittags!

Damit uns das nicht mehr passiert, habe ich heute 10 Ideen aufgeschrieben, wie sich die Produktivität am Morgen super steigern lässt. Vielleicht sind ja auch einige hilfreiche Tipps für euch dabei?

10 Wege, am Morgen viel produktiver bei der Arbeit zu sein:

1. Regelmäßige Schlafens- und Aufwachzeiten helfen dabei, in einen festen Rhytmus zu kommen (Beim iPhone könnt ihr zum Beispiel beim Wecker die „Schlafenszeit“ aktivieren, das hilft mir so sehr, um immer zur gleichen Zeit und gleich lange zu schlafen).

2. Rituale einführen, z.B. den Wecker immer eine halbe Stunde früher als eigentlich geplant stellen, um noch etwas mit dem Schatz zu kuscheln, zu quatschen oder einfach etwas Zeit (egal ob allein oder zu zweit) zum langsamen Aufwachen zu haben.

3. Eine To-Do Liste am Anfang der Woche schreiben, sie dann jeden Morgen vor der Arbeit in Ruhe anschauen, überlegen, was am wichtigsten ist, erst dann nach Priorität abarbeiten.

4. Vor der Arbeit eine viertel- bis halbe Stunde Sport einplanen (z.B. Yoga, Stretching oder andere leichte Sportarten, die man gut zu Hause machen kann), dann ist man richtig fit für die Arbeit und auch am Vormittag schon besonders produktiv.

5. Die Lieblingsmusik kann richtig motivierend sein, also direkt zum Arbeiten die liebste Playlist oder den coolsten Radiosender einschalten!

6. Sich kleine, machbare Etappenziele setzen, z.B.: „Heute schaffe ich bis 9:30 Uhr alle unbeantworteten E-Mails weg.“

7. Sich eine wachmachende Erfrischung am Morgen gönnen! Quickcap Brain* ist da für mich genau das Richtige, da es mich mit Mate-, Grüntee- und Guarana-Extrakt mental stärkt und ich mich so viel besser konzentrieren kann (hilft bei mir besser als Kaffee!). Übrigens, in diesem Beitrag und auch in diesem Post könnt ihr noch mehr über die anderen Sorten von Quickcap erfahren.

8. Keine Ausreden mehr zulassen! Wenn ihr zum Beispiel für die Hausarbeit und Einkäufe feste Uhrzeiten einplant, z.B. immer ab 12:30 ein bis zwei Stunden, dann habt ihr vorher keine Ausreden mehr und schafft viel mehr Arbeit vorher weg!

9. Belohnungen für Körper und Seele einplanen! Zum Beispiel mit einem frischen Croissant nach 2 Stunden intensiver Arbeit oder einem Spaziergang in der Sonne am Nachmittag, wenn ihr morgens so richtig viel geschafft habt.

10. Und wenn alles nicht mehr hilft und ihr doch mal einen Tag nur rumhängt und nichts so richtig klappen will, dann gönnt euch, was nur Selbstständigen vergönnt ist: einfach mal einen Tag Pause einlegen und nur schöne Dinge tun, als wäre es Wochenende!

Was sind eure Tipps für mehr Produktivität am Morgen? Was sind eure Rituale? Und erkennt ihr euch in dem einen oder anderen Punkt wieder? Ich freue mich sehr auf eure Antworten und Ideen in den Kommentaren!

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*Dieser Beitrag ist in Kooperation mit Quickcap entstanden.

Fotografie: Max Bechmann

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3 Wege, den Alltagslook zum Hingucker zu machen

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Dafür brauch ihr nur ein paar kleine Tricks zu befolgen

Ihr Lieben, endlich wieder ein Outfit und dazu noch das allererste in diesem Jahr – wie aufregend! Fotografiert haben wir es in Düsseldorf, wo es einfach nicht schneien will (was mich aber auch nicht sonderlich stört, muss ich sagen). Also wundert euch nicht, es war mir nichtmal an den Füßen zu kühl.

Wisst ihr, ich habe mir ja schon vor längerer Zeit, also bestimmt vor 2 Jahren, klar gemacht, dass mein Kleiderschrank ausgemistet werden musste. Ich habe früher sehr viel mehr Kleidung geshoppt als heute, hatte vieles, was nicht zusammenpassen wollte und deshalb war ich morgens oft ziemlich überfordert. Als ich mich dann zu einer klareren Linie entschied, war diese zuerst hauptsächlich von Schwarz geprägt. Doch mit der Zeit fand ich heraus, dass sich diese klare Linie auch in einem helleren Spektrum aufhalten kann. Ich trage mittlerweile super gerne Jeans, weiße Blusen und Pullover, Kleidung im maritimen- oder französischen Stil, viel Navy, Grau und Beige. All diese Farbtöne und die klaren Schnitte lassen sich immer wieder untereinander kombinieren, was mir das morgendliche Anziehen im Großen und Ganzen schon spürbar erleichtert hat.

Doch wenn man nicht mehr so viele Kleidungstücke besitzt und vieles immer wieder kombiniert, kann irgendwann auch Langeweile einsetzen und ein Alltagslook schnell uninteressant und grau wirken. Wie ich so einen, für mich gefühlt eher öden, Everyday-Look ein bisschen aufmöbele?

1. Ich kombiniere zu einem eher einfachen Look gerne ein sehr sehr auffälliges Teil – so wie im heutigen Look die super knaller Schuhe in Silber und Schwarz mit krasser Brosche an der Spitze.

2. Ich trage immer nur hochwertig gearbeitete (Designer-)Handtaschen. Und davon profitiert mein Outfit auch jedes Mal aufs Neue. Ich bin einfach der Meinung, dass sich eine hochwertige Handtasche besser anfühlt, länger hält und mehr Eindruck hinterlässt. Der viel beschriebene Wow-Effekt, sozusagen.

3. Wenn es schon ein großer Strickpulli sein muss (weil kalt draußen, bäh), dann sollte er irgendwie trotzdem einen Hingucker haben – ein kleines Detail, eine Besonderheit. Meiner hat zum Beispiel ein schönes Stück Spitze aufgenäht, aber auch Colour-Blocking oder Ösen-Und-Band-Details sind einfach toll, um so ein simples Kleidungsstück zu einer Besonderheit werden zu lassen.

Wie wertet ihr eure Alltagslooks auf? Und wie gefällt euch mein heutiges Outfit? Habt ein tolles Wochenende, ihr Lieben!

OUTFIT:

Pull&Bear Mom Jeans | ASOS High Heels | ASOS Grauer Pullover | Chanel Le Boy Tasche | 1717 Olive Mütze

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